Hallo!

Willkommen zur Mannschaftsseite des SC Sendling Hier laden die Mannschaftsführer und alle interessierten Autoren ihre Berichte zur MMM ab. Viel Spaß beim Lesen wünscht Euer Webadmin und Präsident!

Fünfte Runde der dritten Mannschaft SC Sendling in Eching

Beim Auswärtskampf der dritten Manschaft in Eching versuchten wir unseren ersten Punkt zu holen und schafften es trotz heftigem Kampf wieder nicht. Das Match hat hoffentlich nur sieben Stunden Lebenszeit gekostet (1 Stunde Hinfahrt, 5 Stunden Mannschaftskampf, 1 Stunde zurück mit Abstechern nach Feldmoching und Neuried). Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass der Spielplan in dieser Saison eine einzige Katastrophe ist? (Jedenfalls für normale Berufstätige, die auch noch am nächsten Tag fit sein sollten).

Jedenfalls hat die Mannschaft großen Kampfgeist gezeigt und trotz des deutlichen 2:6 gegen einen nominell besseren Gegner alles in die Waage gelegt und nichts abgeschenkt. Olaf half mal wieder im Norden des Münchner Landes aus und steuerte mit Schwarz am achten Brett aus seiner Owen-Verteidigung einen aggressiven Angriff gegen den weißen rochierten König an. Dabei wurde Material ins Geschäft gesteckt, leider am Ende etwas zuviel. Weiß konnte seinen König verteidigen und besaß für das Endspiel zuviele Mehrfiguren. Rudi musste am sechsten Brett einen Londoner System-Angriff aushalten und überlebte das Mittelspiel auf Kosten einiger Bauern. Das Endspiel ging dann allerdings relativ schnell verloren. Ich gab zu Bedenken, dass der Gegner über keine nachvollziehbare Notation verfügte (nur noch Striche und irgendwelche Krakeleien), was im Fischer-Modus nicht erlaubt ist. Mir wurde aber relativ glaubhaft versichert, dass es hier motorische Schwierigkeiten gebe.

Karsten spielte ein Brett davor einen Geschlossenen Sizilianer, der optisch ganz ordentlich aussah und indem er vielleicht einige Chancen auf Initiative besaß. Der Gegner bot irritierend öfter Verpflegung und Getränke an. In einer ziemlich ausgeglichenen und ruhigen Stellung stellte er dann eine Turmgabel mit Figurengewinn auf, wonach die Partie schnell vorbei war. Beim Stande von 0:3 hatte Louis im Offenen Sizilianer mit Weiß eine schöne, aktive Mittelspielstellung auf dem Brett. Leider konnte sein Gegner die Position bis zum Endspiel ausgleichen. Danach kämpfte er noch sehr lange für mehr als den halben Punkt in einem Läuferendspiel, was mit einem Patt endete.

Mein nominell stärkerer Gegner wählte eine relative abseitige Variante der Skandinavischen Verteidigung, gegen die ich zahnlos und schlapp spielte. Er glich ohne Mühe aus und hielt die Stellung sehr ruhig. Um etwas Ungleichgewicht hinein zu bringen, opferte ich meinen schwachen Damenbauern und konnte die Figuren aktivieren. Auf Kosten seiner nun ruinierten Bauernstruktur ging es in das Springer vs. Läufer-Endspiel, was ich nicht mehr verlieren konnte. Aber auch nicht mehr gewinnen, daher Remis.

Thomas und Klaus hatten vielversprechende Stellungen auf dem Brett. Klaus‘ Gegner spielte das zweifelhafte Albin-Gegengambit, wonach Weiß etwas Eröffnungsvorteil und das freiere Spiel besaß. Dieser Vorteil entglitt allerdings im Mittelspiel und im Turmendspiel musste Klaus seine ganze Erfahrung nutzen, um den gefährlichen Freibauern von Schwarz aufzuhalten. Dies gelang, aber mehr als ein Remis war hier auch nicht drin. Bei Thomas entwickelte sich aus einer soliden Sizilianischen Verteidigung mit Schwarz ein späteres Hauen und Stechen, bei dem Weiß ein höchst spekulatives Damenopfer brachte, für das es auf den ersten Blick keine Kompensation gab. Allerdings konnte der junge Spieler in der Folgezeit den schwarzen König in der Mitte festnageln, riesigen Druck über eine Turmfessel ausüben und fast alle Bauern von Schwarz einsammeln. Am Ende kämpften die weißen Königsflügelbauern mit Läufer und Turm gegen den völlig nackten König, während die schwarze Dame am anderen Ende des Brettes einen Freibauern durchbrachte. Damit rettete sich Weiß in ein Dauerschach, aber zwischenzeitlich waren alle drei Ergebnisse möglich.

Die dramatischste Partie des Tages lieferte Hakan gegen einen deutlich stärker gerateten Gegner. Wie schon mal zuvor kam Hakan aus einem soliden Damengambit nach der Eröffnung in eine unangenehme bis sehr schwierige Stellung. Die Figuren waren unkoordiniert, die Bauern standen auf schlechten Feldern und waren leicht anzugreifen. Nach und nach erhöhte Weiß den Druck ohne etwas zu riskieren. Um seine Stellung zu befreien und etwas Luft zu bekommen, musste Hakan ein Qualitätsopfer bringen, wonach der weiße Vorteil auch materiell realisierte. So um die Zeitkontrolle herum geschah ein einfacher Figureneinsteller von Weiß, der sicher zum Remis gereicht hätte, wären nicht noch so viele Bauern auf dem Brett geblieben. Ein Freibauer kostete eine von Hakans drei verbliebenen Leichtfiguren. Im Endspiel Springer + Turm + 2 Bauern gegen Springer + Läufer + Bauern versuchte Hakan eine Festung aufzubauen. Nach vielen Fehlern beiderseits und im fortgeschrittenen Zombie-Modus (beide Spieler waren in der Bedenkzeit auf dem Inkrement) konnte Weiß dann in ein elementares Bauernendspiel abwickeln und den Mannschaftskampf um halb eins finalisieren.

U20 Landesliga Süd 2017/18

Beim Heimkampf im neuen Spiellokal in der Garmischer Straße musste unser Reisepartner Kriegshaber Augsburg feststellen, dass das neue Gebäude noch nicht korrekt in ihrem Navi ausgegeben wird. Mit etwa 10 Minuten Verspätung kamen sie dann aber doch noch an. Unser eigener Kampf am Vormittag gegen Unterhaching begann wie erhofft. Die Gäste hatten wieder Aufstellungsprobleme und setzten an Brett 3 und 4 zwei Nachwuchsspieler ein. Stefan und Michael Schamberger setzten sich sicher durch und sorgten für eine 2-0-Führung. Simon Hugger an Brett 2 sicherte den Mannschaftssieg. Er hatte gerade einen zweiten Bauern erobert, weshalb sein Gegner trotz DWZ-Vorteil sofort in das Remis einwilligte.

In der Nachmittagsrunde ging es gegen den punkt- und brettpunktgleichen SC Haar. Auch von der Aufstellung war ein ausgeglichener Kampf zu erwarten. Früh einigten sich Leon Staudacher und Simon Hugger an den beiden ersten Brettern mit ihren Kontrahenten auf Remis. Kurz darauf entwickelten sich Brett 3 und 4 leider zugunsten der Gäste aus Haar. Ohne Gegenspielchancen wurden beide Partien verloren. Endstand: 1-3

So wurde am Heimspieltag mit einem Sieg und einer Niederlage nur das Minimalziel erreicht und Platz 6 so gut wie gesichert. Mit dem Restprogramm gegen Moosburg und Tabellenführer Tarrasch München ist aber wohl nicht mehr drin.

Tabelle U20 Landesliga Süd

Partien Landesliga Süd

4.Runde von Sendling 3 gegen Tarrasch 5

Zur 4.Runde nach der etwas längeren Weihnachtspause musste die dritte Mannschaft des SC Sendling gegen die durchaus spielstarken Tarraschianer zuhause antreten. Die ohnehin angespannte Personalsituation hatte sich durch Ausfälle und Vertretungen noch verstärkt, so dass wir ohne vier(!) Stammkräfte spielten. Trotzdem konnte die Mannschaft mit acht Spielern antreten und hätte fast den ersten Punkt geholt (diesen Konjunktiv haben wir allerdings auch schon in Dachau strapaziert).

Bei Michael an Brett 8 sah es nach einer eher ruhigen Englischen Partie sehr ausgeglichen aus, bis in der Endspielphase ein Abtausch falsch berechnet wurde. Der junge Gegner hatte daraufhin eine Mehrfigur ohne ausreichende Kompensation. Hiernach waren auch keine Tricks mehr möglich. Jedoch sahen die anderen Bretter durchaus verheißungsvoll aus.

Hakan, der an Brett 1 spielen musste, sah sich in einer Schottischen Partie mit schwarzem Königsfianchetto und entgegengesetzen Rochaden einem optisch eindrucksvollen Bauernangriff auf dem Königsflügel konfrontiert. Nach einigen vielleicht unpräzisen Zügen von Weiß konnte er etwas Gegenspiel organisieren und ein Remis erreichen. Ebenfalls mit Schwarz hatte Simon an Brett 5 im favorisierten Black Lion eine gewisse Initiative und eine halboffene f-Linie gegen den weißen König erreicht, wohingegen der Gegner zwar ein schönes Zentrum, aber keinen Matchplan besaß. Daher wurde auch hier Remis vereinbart. Das dritte Remis mit Schwarz erreichte Rudi an Brett 3, der in einer Skandinavischen Verteidigung seine Figuren gut koordinieren konnte und gegen die Weiß nichts erreichen konnte.

Fast hätte es bei Eduard an Brett 6 zu einem Positionssieg gereicht, denn er hatte in einer ruhigen Ragozin-Stellung das Läuferpaar und die bessere Figurenstellung. Nach der folgerichtigen Öffnung im Zentrum konnte Schwarz, der zudem in schwerer Zeitnot war, seine Figuren auf den Königsflügel verlagern und auf einmal einige gefährliche Drohungen aufstellen. Zum Schluss entschied dann eine taktische Lösung mit einem sehenswerten Einschlag auf g2 die Partie leider gegen uns.

Parallel dazu hatte allerdings Leonid mit Schwarz an Brett 7 aus einer anfänglich ganz zahmen Caro-Kann-Vorstoßvariante-Stellung einen schönen Damenflügelangriff auf der c- und b-Linie entfacht. Der Gegner selber hatte hingegen bei seinem Königsflügelangriff nur einige Bauern verloren ohne durchzudringen. Zum Schluss beherrschten die schwarzen Figuren das ganze Brett und der mittlerweile sehr geschwächte weiße König sah sich den ktiven Figuren unterlegen.

Auch an Brett 2 hatte Thomas aus einer günstigen Eröffnung gegen den Beschleunigten Drachen eine technisch gewonnene Stellung im späten Mittelspiel bzw. frühen Endspiel erreicht. Der Gegner, dessen Zeit vor der Kontrolle nur noch vom Inkrement gehalten wurde, opferte noch listig eine Qualität für etwas Gegenspiel, musste aber nach dem Abtausch aller Schwerfiguren das Bauernendspiel verloren geben.

Beim Stand von 3.5 – 3.5 hing der Mannschaftskampf daher an Brett 4, an dem Louis gegen eine zweifelhafte schwarze Eröffnung(Löwenthal-Kalaschnikov) schnell Stellungsvorteil und irgendwann auch einen Bauern gewann. Der Gegner war allerdings sehr erfahren und konnte mit aktiven Stellungsspiel zuerst Kompensation und später im Turmendspiel entscheidenden Vorteil erreichen. In der vierten Stunde nach Spielbeginn machten beide Seiten einige Fehler und mit Glück wäre auch ein Remis möglich gewesen, aber in der B-Klasse (und nicht nur dort) verlaufen die wenigsten Endspiele fehlerlos, zumal am späten Freitagabend nach einer langen Arbeitswoche.

Auch wenn es sich seltsam liest (bei einem Nullpunktestand), bin ich mit dem schachlichen Niveau unserer Mannschaft eigentlich zufrieden: Verglichen mit dem Saisonstart haben wir kaum Einsteller, die meisten Stellungen sehen nach der Eröffnung gesund aus, und die Spieler verfolgen bei ihren Partien im Mittelspiel in der Regel durchaus einen Plan, der auch (manchmal) funktioniert. Dass sich die Partieanlagen nicht in Ergebnissen wiederfinden, liegt oft an Kleinigkeiten und sollte nicht die Spielfreude trüben. Wie ich bei vielen Open-Turnieren auch schon festgestellt habe, hat sich das allgemeine Niveau und das technische Können der routinierten Club-Spieler zwischen 1500 und 1800 DWZ in den letzten 10 Jahren deutlich verbessert – erst recht bei den jüngeren Spielern. Daher sind die Punkte einfach nicht mehr so planbar.

Wir freuen uns daher mit der 1.Mannschaft über die Tabellenführung in der Bezirksliga und drücken alle Daumen und bleiben selbst in der B-Klasse mit Sportsgeist dabei.

3.Runde von Sendling 3 in Dachau

Im Vorfeld der dritten Runde bei den Schachfreunden Dachau machte sich die dünne Personaldecke bemerkbar: zwar verstärkten Olaf und Michael unsere hinteren Bretter, aber krankheitsbedingt mussten wir mit -1 antreten. Auch wenn wir uns mit 3,5 Punkten aus den restlichen 7 Brettern recht achtbar schlagen konnten, reichte es trotzdem nicht für die ersten Sasionpunkte.

Die Spielbedingungen waren ausgesprochen angenehm (und kein Vergleich zu etwa Trudering): sehr viel Platz für jedes Brett, ruhige, konzentrierte Atmosphäre und diskrete Gastronomie. Die mit Olaf bestens vernetzten Schachfreunde boten uns dazu auch noch einiges Naschwerk von ihrer Nikolausfeier an.

An Brett 1 hatte ich einen sehr soliden Stellungspieler gleicher Spielstärke, der in der Spanischen Steinitz-Verteidigung alles wegtauschte, was gefährlich aussah. Nach der Eröffnung plätscherte die Partie bis zum schnellen Remisschluß vor sich hin (und auch die Stockfish-Engine langweilte sich in der Analyse bei konstant +0.1 zu Tode). Dagegen hatte Hakan an Brett 2 mit Schwarz einen lebhafteren Aufbau in einem unbalancierten Halb-Slawen und gewohnt lockerer Bauernstruktur. Er konnte aber die Partie auch recht schnell in den Remihafen überführen. Neben dem
leeren 3.Brett musste Karsten an Brett 4 in einer unregelmäßigen schwarzen Verteidigung erst lange den Druck von Weiß aushalten, bis er im Endspiel einen Freibauern auf dem Damenflügel bilden konnte. Nach langem Kampf beim Standvon 3:4 gegen uns ging auch der Bauer verloren, wonach das Springerendspiel total remis war. Rudi’s Gegner verteidigte sich gegen das Londoner System ausgesprochen symmetrisch und auch die Bauernstrukturen waren gleich, also auch remis.

Hinten war mehr los: Louis hatte am 6.Brett mit Schwarz in einem Slawischen Damengambit dem Gegner erlaubt, ein starkes Zentrum zu bilden. Der überzog aber und Schwarz hätte mit zwei Mehrbauern in ein sehr gutes Endspiel abwickeln können. Nach einer sehr vorsichtigen Fortsetzung konnte Weiß mit seinem starken Freibauern eine Stellungswiederholung und das Remis erzwingen. Michael, der als ausgezeichneter Navigator während der Hinfahrt fungierte, spielte in der Englischen Eröffnung ein Botvinnik-System an Brett 7 mit früher Verblockung des Damenflügels. Bei der darauffolgenden Öffnung des Königsflügels ergab sich ein taktisches Handgemenge, aus dem Schwarz mit entscheidendem Materialvorteil herauskam. Dagegen konnte man nichts mehr ausrichten. Mehr Erfolg hatte der bereits vor der Partie zuversichtliche Olaf am 8.Brett: Gegen seine Owen-Verteidigung wählte der Gegner einen handzahmen Aufbau und ließ in einer Stellung mit entgegengesetzten Rochaden einen Angriff gegen seinen König zu, den er nur unter Materialverlust abwehren konnte. Das Endspiel mit Mehrqualität und Mehrbauer wäre beinahe noch aufgrund einer übersehenen Gabel gekippt, aber Olaf konnte gerade noch rechtzeitig einen Freibauern durchbringen, da die Springer so schlecht in der Rückwärtsbewegung sind.

Insgesamt also ein zufriedenstellender Auftritt trotz 0 Saisonpunkten. Wir wollen uns in der kurzen Winterpause erholen und in 2018 noch den ein oder anderen Gegner ärgern. Und das beste: Von den vier Fernreisen in dieser Saison haben wir schon die Hälfte ‚rum und „nur“ noch Karlsfeld und Eching vor uns.

U20 Landesliga Süd 2017/18

In Runde 2 gelang gegen Regensburg der 1.Sieg in der Landesliga Süd. Den Regensburgern war kurzfristig ein Spieler ausgefallen, so dass sie kampflos das 4.Brett hergeben mussten. Für das 2-0 sorgte Benedikt Kretzler. Durch den Abtausch ins Turmendspiel gelang es ihm, die Initiative an sich zu reissen und wenig später Bauern und Partie zu gewinnen. Den entscheidenden halben Punkt holte schließlich Simon Hugger, der das eigentlich verlorene Bauernendspiel nur mit viel Glück remis halten konnte.

Gegen die ebenfalls in Bestbesetzung angetretenen Dorfener setzte es eine glatte und schnelle 0,5 – 3,5 Niederlage.

Tabelle U20 Landesliga Süd

Partien Landesliga Süd

In der nächsten Doppelrunde am 27.01.18 geht es zuhause in Sendling gegen die direkten Konkurrenten um den Verbleib in der Landesliga: gegen bisher stark ersatzgeschwächte Unterhachinger und gegen Haar.

U20 Landesliga Süd 2017/18

Mit einem Auswärtskampf in Augsburg begann das Unternehmen Landesliga. Am Ende setzte sich der selbsterklärte Aufstiegsaspirant Kriegshaber Augsburg mit 3-1 durch. Doch aufgrund des hohen DWZ-Unterschieds der beiden Teams ist bereits der eine Punkt durch den Sieg von Stefan Schamberger ein Erfolg.

Tabelle U20 Landesliga Süd

Dabei lag ein Punktgewinn durchaus im Bereich des Möglichen. Michael Schamberger hatte nach der Eröffnung die Möglichkeit, den Entwicklungsrückstand seines Gegners auszunutzen, was er leider verpasste. Dabei war Michael erst kurzfristig mit nach Augsburg gefahren, als am ausgemachten Treffpunkt zur Abfahrt leider nur 3 Spieler auftauchten und auf die Schnelle ein Ersatzspieler her musste.